Vernetzung
Perfekt kommunizieren zwischen unterschiedlichen
Standorten
Ob es um die Erweiterung von Kapazitäten, die Einbindung von
Filialen oder komplexe Umstellungen in der Netzwerkinfrastruktur
Ihres Unternehmens geht - die standortübergreifende
Vernetzung von Firmen oder Zweigstellen und die Anbindung von Home
Offices sind kostensparend und einfach zu realisieren.
Wir stellen Ihnen drei Vernetzungsvarianten vor.
Die OpenCom-1000-Familie verbindet Standorte: einfach und
effizient
Der Einsatz mehrerer OpenCom-1000-Plattformen innerhalb eines
Private Network oder Virtual Private Network erhöht die
Datensicherheit, senkt Ausstattungskosten, spart
Verbindungsgebühren und ermöglicht dezentralen Service und
Fernwartung.
Aller guten Varianten sind drei
Variante 1:
Zwei Standorte sind über eine Datenleitung
verbunden
Es besteht bereits eine (gemietete) Datenverbindung zwischen zwei
Standorten, über die jetzt auch Sprache übertragen werden
soll.
Je Standort wird die OpenCom 1000 an die bestehende
Netzwerkverbindung angebunden, so dass Sprachdaten sowie Leistungen
der OpenCom 1000 auch ohne ISDN-Verbindung über die Datenleitung
(WAN) übertragen werden können.
Durch die Übertragung der Leistungsmerkmale werden die zwei
regional getrennten Standorte zu einem logischen Standort
vernetzt.
Der Vorteil: Die Mitarbeiter telefonieren wie gewohnt mit
ihren digitalen Systemtelefonen - allerdings zwischen den
Standorten kostenlos.
Variante 2:
Zwei Standorte haben keine Daten- oder nur eine Festverbindung
für Sprachübertragung
Über den Einsatz eines Routers und einer OpenCom 1000 je
Standort kann Eltec-GmbH die WAN-Datenverbindung herstellen: damit
können dann sowohl Daten als auch Sprache über das WAN zum
anderen Unternehmensstandort übertragen werden (IP-Routing).
So muss keine separate Datenleitung bei einem Carrier gemietet
werden.
Diese beiden Varianten können die Vernetzung für bis zu
neun Standorten realisieren.
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Variante 3:
Anbindung von Heimarbeitsplätzen und mobilen
Mitarbeitern
Über eine geschützte ISDN-Ferneinwahl (Remote Access per
Laptop mit integrierter ISDN-Karte) können mobile Mitarbeiter in
das Unternehmensnetzwerk eingebunden werden.
Ihnen stehen dann
unterwegs oder im Home Office alle gewohnten Telefondienste und
-Funktionen wie im Büro zur Verfügung.
Die Mitarbeiter können beispielsweise mit einem IP-Softphone
via PC oder einem hardwaregebundenen IP-Telefon mit den gewohnten
persönlichen Einstellungen über die aufgebaute
Datenverbindung (WAN) telefonieren.
Die IP-Telefone werden über die Datenleitung des
Unternehmens (WAN) an der ITK-Plattform am Standort A
angemeldet und wie ein interner Teilnehmer behandelt.
So wird am
Heimarbeitsplatz kein eigenes ITK-System benötigt.
Falls ein DSL-Anschluss zur Verfügung steht, besteht die
Möglichkeit, dass der mobile Mitarbeiter mit seinem IP-Telefon
über DSL telefonieren kann.
Flexiblel und investitionssicher
Die Priorisierung von Sprachdaten ist immer gegeben, so dass keine
Informationen während eines Telefongeprächs verloren gehen.
Die Datenstrecke ist durch dynamisches Bandbreitenmanagement
jederzeit flexibel ausgelastet, so dass die volle Bandbreite zum
Datenversand bereitsteht, wenn gerade kein Telefongespräch
stattfindet.
Zukunfts- und Investitionssicherheit sind ebenfalls gegeben: Die
Umstellung auf Voice over IP (VoIP) kann schrittweise und
entsprechend den individuellen Anforderungen erfolgen.
Der
Parallelbetrieb von VoIP-Terminals und konventionellen Telefonen ist
ohne Qualitäts- und Komforteinbußen möglich.
Die OpenCom 1000 selbst kann als TK-System, IP-Client oder
IP-Server im Netzwerk eingesetzt werden.
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